ZweiFingerSchritt 1 zur Pflegestufe
Vorbereitung  und beschaffen von Informationen

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ZweiFingerSchritt 2 zur Pflegestufe
Beantragung der Pflegestufen,
der Besuch des Gutachters

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DreiFinger - © pilarts - Fotolia.com

Schritt 3 zur Pflegestufe
Einstufung durch die Kasse,
notfalls: Widerspruch

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VierFinger - © pilarts - Fotolia.com

Schritt 4 zur Pflegestufe
Umsetzung der Leistungen.
Pflegestufen 1, 2, 3

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Aktuelle Seite: Home

Vom grundsätzlichen Missverständnis über die Finanzierung der Pflege.

In der öffentlichen Diskussion wird die Situation stets so dargestellt, dass die Pflegekosten aus drei Quellen getragen werden müssen.

Die Pflegeversicherung.
Die eigene Rente.
Die private Vorsorge.

Dem liegt ein grundsätzlicher Irrtum zu Grunde, es hat sich ein historisch falsches Bild durchgesetzt. Es ist nicht so, dass die Pflegeversicherung Leistungen geschaffen hat, die es vorher nicht gab.

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Pflege im Ausland - Ausweg aus der Kostenfalle oder gefährlicher Irrweg?

© detailblick - Fotolia.comDie Pflege ist teuer, die Rente reicht nicht. Das Sozialamt zahlt, aber es greift nach dem Vermögen, nach dem Einkommen der Kinder.

Wer dem entkommen wil, der sucht einen preiswerten Heimplatz, oder betreutes Wohnen im Ausland. Besonders im sonnigen Süden. Dort sind die Gehälter niedrig, die Kosten bezahlbar.

Das klingt verlockend, ist aber meist ein gefährlicher Trugschluss

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Nachtwache: Ein Muss im Pflegeheim

© fotografiedk - Fotolia.comEin Pflegeheim mit schwer- und schwerstpflegebedürftigen Heimbewohnern muss auch nachts eine Pflegefachkraft im aktiven Dienst bereit stellen. Eine Bereitschaft reicht nicht aus.
Diese Anforderung ergibt sich wesentlich aus den Voraussetzungen der Pflegestufe III. Hier ist Pflegebedarf auch in der Nacht Voraussetzung der Einstufung. Damit ergibt sich auch die Notwendigkeit zum Einsatz des entsprechenden Personals.

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Rolli-Tipps

Rollifahrer

Tipps und Hinweise zum Kauf und zur Benutzung von Rollstühlen.

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Rollator-Tipps

Frau am Rollator © guukaa - Fotolia.com

Beim Rollatorkauf den Richtigen wählen, und wissen wie man ihn nutzt.

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Hilfsmittelratgeber

© rubysoho - Fotolia.com

Tipps zur Hilfemittelversorgung.
Was? Wo? Wie?

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Was man über Rollatoren wissen sollte

Was sollte man über Rollatoren wissen?

Das Wichtigste vielleicht: Wozu brauche ich einen Rollator, wer braucht ihn nicht?
Ein Rollator ist kein Ersatz für einen Rollstuhl, sondern eine Gehhilfe. Sie kann den Rollstuhl ergänzen aber nicht ersetzen.
Ein Rollator ist dann sinnvoll, wenn es darum geht sicherer zu gehen, Pausen einlegen zu können, Einkäufe oder Gepäck nicht tragen zu müssen.

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Hilfsmittel. Was? Wo? Wie?

Bei der Versorgung mit Hilfsmitteln gilt im Prinzip gilt folgende Regelung:Versicherte haben Anspruch auf Versorgung mit Hörhilfen, Körperersatzstücken, orthopädischen und anderen Hilfsmitteln, die im Einzelfall erforderlich sind, um den Erfolg der Krankenbehandlung zu sichern, einer drohenden Behinderung vorzubeugen oder eine Behinderung auszugleichen, soweit die Hilfsmittel nicht als allgemeine Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens anzusehen sind.  (SGB V §33)

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Was man über Rollstühle wissen sollte

Woran sollte man denken, wenn man einen Rollstuhl anschafft?

Wenn ein Rollstuhl ins Haus kommt, dann soll er auch nützlich, bequem und geeignet sein. Dazu muss er eine Reihe von Anforderungen erfüllen. 
Zunächst ist wichtig, dass der Rollstuhl von der Krankenkasse auf Verordnung des Arztes, beschafft und geliefert wird. Das bedeutet, dass Sie mit der ärtzlichen Verordnung, einem Rezept, in ein Sanitätshaus Ihrer Wahl gehen. Das Sanitätshaus wird dann in Absprache mit der Krankenkasse den für Sie geeigneten Rollstuhl beschaffen.
Wichtig ist der Satz: Den für Sie geeigneten Rollstuhl. 

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