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Wir können Ihnen nicht sagen, ob sich der Kassenwechsel für Sie lohnt, aber wir können sagen, wie es geht.
Bedenken Sie, dass auch die neue Krankenkasse kurzfristig Zusatzbeiräge erheben könnte. Fragen Sie nach einer "Preisgarantie". Einige Kassen haben erklärt, dass sie im Jahr 2010 die Beiträge nicht erhöhen werden. Ein "Krankenkassenhopping" ein dauerndes Wechseln zur im Moment günstigsten Kasse, ist auf Dauer auch nicht sinnvoll.
Vergleichen Sie nicht nur die Beiträge, sondern auch die Leistungen. Prüfen Sie ob Ihre Kasse eventuell Sparmöglichkeiten bietet. In Frage kommen hier z.B. ein Hausarztmodell, Rückvergütungen, oder andere Möglichkeiten. FragenSie danach.
Fragen Sie insbesondere nach den Leistungen in der Pflegeversicherung.
Wenn Sie zum Wechsel entschlossen sind, dann sollten Sie hier weiterlesen ...
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Der vdek (Verband der Ersatzkassen e. V.) hat in seinem Verzeichnis von Pflegeanbietern im ambulanten und stationären Bereich jetzt die Möglichkeit geschaffen gezielt nach Einrichtungen mit Transparensbericht zu suchen. Also nach geprüften Heimen (PflegeTÜV)
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"Kinder haften für ihre Eltern" titelt WISO, die Verbrauchersendung des ZDF.
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Werden es Roboter sein, die uns das Essen darreichen, den Toilettengang begleiten oder uns Gesellschaft leisten? Menschliche Zuwendung könnte dann zu einem Luxusfaktor werden, auf den die Mehrheit unserer Gesellschaft verzichten muss, … Thema im Deutschlandfunk
Roboter in der Pflege werden von vielen als ein Ersatz für Pflegepersonal gesehen.
Ist das wirklich ein Weg? Entwürdigen die computergesteuerten Emotionen die Menschen?
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Was passiert, wenn man sich als Pflegebedürftiger im EU-Ausland aufhält? Zum Beispiel in Frankreich, Spanien, Griechenland oder Polen.
Welche Leistungen bekommt man dort? Es ist der Grundsatz der deutschen Pflegeversicherung:
Leistungen können nicht in ein anderes Land "exportiert" werden. Das Pflegerisiko ist nur in Deutschland abgesichert.
Dem widerspricht jetzt die EU-Kommission und hat ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland eingeleitet.
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Strategien zur nachhaltigen Sicherung zukünftiger Pflege- und Produktivitätspotenziale in einer alternden Gesellschaft in Europa stehen im Mittelpunkt eines Forschungsprojekts an der TU Dortmund.
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Drei große Systeme der zum Verteilen und Einsammeln von Geld haben wir in diesem Land:
Alle drei haben etwas gemeinsam: Sie sollen gerecht, sozial gerecht sein, und sie sind eng miteinander verzahnt.
Jedes der Systeme versucht ein Höchstmaß an Gerechtigkeit für jeden Einzelnen. Ein Höchstmaß an sozialer Gerechtigkeit, die natürlich nur entsteht, wenn jeder Bedarf berücksichtigt ist, jeder seine Situation gerecht geregelt wieder findet.
Das klappt natürlich nur, wenn jeder denkbare Fall des Bedarfs und des Missbrauchs vom Gesetz berücksichtig wird. Jeder findet seine Situation geregelt. Das ist dann gerecht, denn bei mir ist es ja anders als bei allen anderen also ist es ungerecht, wenn das nicht berücksichtigt ist.
Die Bausteine des Chaos:
- Das Steuersystem
- Hartz IV
- Die Pflegeversicherung
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Demenz ist ein in unserer Gesellschaft verdrängtes Thema, es ist tabubeladen und verdrängt. Die Folge sind falsche Vorstellungen von Demenzkranken, falsches Handeln und Ängste.
„Konfetti im Kopf – Demenz berührt mit vielen Gesichtern“
zeigt Betroffene, die Freude, Staunen, Würde, Individualität ausstrahlen. Jeder Betrachter wird ermutigt, ganz neu hinzuschauen, denn Demenz geht uns alle an.
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