ZweiFingerSchritt 1 zur Pflegestufe
Vorbereitung und Beschaffung von Informationen

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ZweiFingerSchritt 2 zur Pflegestufe
Beantragung der Pflegestufen,
der Besuch des Gutachters

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DreiFinger - © pilarts - Fotolia.com

Schritt 3 zur Pflegestufe
Einstufung durch die Kasse,
notfalls: Widerspruch

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VierFinger - © pilarts - Fotolia.com

Schritt 4 zur Pflegestufe
Umsetzung der Leistungen.
Pflegestufen 1, 2, 3

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Aktuelle Seite: Home

Pflegereform - Ein Vorschlag

In jeder Legislaturperiode wird eine große Reform der Pflegeversicherung angekündigt. Bisher hat es diese Reform nicht gegeben. 

Ziel einer Reform sollte eine umfassendere Versorgung, nicht nur eine medizinisch orientierte Pflege sein.
Die Unterstützung in allen Lebensbereichen in denen sich Krankheit und Behinderung auswirken, sollte verbessert werden. Ziel ist es 
die eigene Lebensgestaltung des Pflegebedürftigen zu verbessern, die Familien zu entlasten, finanzielle Sorgen abzubauen. Armut durch Pflege zu vermeiden.

Die Deckelung der Leistungen muss aufgegeben werden. Die Pflegeversicherung muss zur Vollkaskoversicherung werden.

Ein Vorschlag:

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Von der Ungerechtigkeit der Pfegereformen

Eine Reform der Pflegeversicherung, eine Neudefinition des Begriffs der "Pflegebedürftigkeit" ist dringend nötig.
Fast noch wichtiger aber, als eine neue Definition der "Pflegebedürftigkeit", ist es das Gesetz wieder in eine für die Betroffenen verständliche Fassung zu bringen. 

Es hat z.B. keinen Sinn Leistungen, die das Ministerium selbst als "Pflegestufe Null" bezeichnet in "niedrigschwelligen Dienstleistungen für Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz" zu verstecken. Das versteht keiner von denen für die dieses Gesetz gemacht wurde. 

Die Pflegeversicherung wurde mit jeder “Reform” komplizierter, verschachtelter, unverständlicher.

Das schafft keine Gerechtigkeit, das schafft Ohnmacht.

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Zuschuss für Umbauten steigt ab 1.1.2015 - Aufpassen!

Ab dem 1. Januar 2015 werden die Zuschüsse für Umbauten deutlich gesteigert:
Von bisher bis zu 2.557 Euro auf zukünftig bis zu 4.000 Euro pro Maßnahme. 

Das ist ein erfreulicher Fortschritt, man sollte allerdings mit seiner Pflegekasse vorher klären, was mit Umbauten geschieht, die schon jetzt beantragt und ggf. begonnen werden.

Es könnte sinnvoll sein die Maßnahmen ggf. erst im nächsten Jahr durchzuführen, um von der neuen Regelung zu profitieren.

Weitere Fördermöglichkeiten bei der KfW

Rolli-Tipps

Rollifahrer

Tipps und Hinweise zum Kauf und zur Benutzung von Rollstühlen.

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Rollator-Tipps

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Beim Rollatorkauf den Richtigen wählen, und wissen wie man ihn nutzt.

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Hilfsmittelratgeber

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Tipps zur Hilfemittelversorgung.
Was? Wo? Wie?

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Was man über Rollatoren wissen sollte

Was sollte man über Rollatoren wissen?

Das Wichtigste vielleicht: Wozu brauche ich einen Rollator, wer braucht ihn nicht?
Ein Rollator ist kein Ersatz für einen Rollstuhl, sondern eine Gehhilfe. Sie kann den Rollstuhl ergänzen aber nicht ersetzen.
Ein Rollator ist dann sinnvoll, wenn es darum geht sicherer zu gehen, Pausen einlegen zu können, Einkäufe oder Gepäck nicht tragen zu müssen.

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Hilfsmittel. Was? Wo? Wie?

Bei der Versorgung mit Hilfsmitteln gilt im Prinzip die folgende Regelung: Versicherte haben Anspruch auf Versorgung mit Hörhilfen, Körperersatzstücken, orthopädischen und anderen Hilfsmitteln, die im Einzelfall erforderlich sind, um den Erfolg der Krankenbehandlung zu sichern, einer drohenden Behinderung vorzubeugen oder eine Behinderung auszugleichen, soweit die Hilfsmittel nicht als allgemeine Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens anzusehen sind.  (SGB V §33)

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Was man über Rollstühle wissen sollte

Woran sollte man denken, wenn man einen Rollstuhl anschafft?

Wenn ein Rollstuhl ins Haus kommt, dann soll er auch nützlich, bequem und geeignet sein. Dazu muss er eine Reihe von Anforderungen erfüllen. 
Zunächst ist wichtig, dass der Rollstuhl von der Krankenkasse auf Verordnung des Arztes, beschafft und geliefert wird. Das bedeutet, dass Sie mit der ärtzlichen Verordnung, einem Rezept, in ein Sanitätshaus Ihrer Wahl gehen. Das Sanitätshaus wird dann in Absprache mit der Krankenkasse den für Sie geeigneten Rollstuhl beschaffen.
Wichtig ist der Satz: Den für Sie geeigneten Rollstuhl. 

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