ZweiFingerSchritt 1 zur Pflegestufe
Vorbereitung und Beschaffung von Informationen

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ZweiFingerSchritt 2 zur Pflegestufe
Beantragung der Pflegestufen,
der Besuch des Gutachters

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DreiFinger - © pilarts - Fotolia.com

Schritt 3 zur Pflegestufe
Einstufung durch die Kasse,
notfalls: Widerspruch

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VierFinger - © pilarts - Fotolia.com

Schritt 4 zur Pflegestufe
Umsetzung der Leistungen.
Pflegestufen 1, 2, 3

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Aktuelle Seite: Home

Diese Seite wird nicht mehr aktualisiert.

Diese Seite wird nicht mehr aktualisiert, und wird spätestens zum Jahresende 2016 eingestellt.

Warum?

Eine Seite wie diese hat nur dann einen Sinn, wenn sich alle Beteiligten an die Regeln halten.

Das Rechsstaatsprinzip geht in Deutschland schrittweise verloren.
Der Rechstsstaat kann nur funktionieren, wenn sich die öffentliche Verwaltung freiwillig und aus eigener Überzeugung an die Gesetze hält. Das tut sie nach meiner Erfahrung aber nicht mehr.

  • Die Gesetzesbindung allen staatlichen Handelns durch einen Vorrang des Gesetzes, besteht formal, wird aber immer weitgehender missachtet.
  • Die Gewährleistung von Rechtssicherheit, nämlich von Rechtsklarheit und Realisierungsgewissheit, damit auch sicherer Dispositionsgrundlagen, sehe ich mindestens in weiten Bereichen des Sozialrechts nicht mehr als gegeben an.

Alles andere mag dann noch ein „Rechtsmittelstaat“ sein, aber der entspricht nicht mehr den Ansprüchen an einen demokratischen Rechtsstaat.

Es macht unter diesen Bedingungen einfach keinen Spaß mehr.

Rolli-Tipps

Rollifahrer

Tipps und Hinweise zum Kauf und zur Benutzung von Rollstühlen.

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Rollator-Tipps

Frau am Rollator © guukaa - Fotolia.com

Beim Rollatorkauf den Richtigen wählen, und wissen wie man ihn nutzt.

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Hilfsmittelratgeber

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Tipps zur Hilfemittelversorgung.
Was? Wo? Wie?

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Was man über Rollatoren wissen sollte

Was sollte man über Rollatoren wissen?

Das Wichtigste vielleicht: Wozu brauche ich einen Rollator, wer braucht ihn nicht?
Ein Rollator ist kein Ersatz für einen Rollstuhl, sondern eine Gehhilfe. Sie kann den Rollstuhl ergänzen aber nicht ersetzen.
Ein Rollator ist dann sinnvoll, wenn es darum geht sicherer zu gehen, Pausen einlegen zu können, Einkäufe oder Gepäck nicht tragen zu müssen.

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Hilfsmittel. Was? Wo? Wie?

Bei der Versorgung mit Hilfsmitteln gilt im Prinzip die folgende Regelung: Versicherte haben Anspruch auf Versorgung mit Hörhilfen, Körperersatzstücken, orthopädischen und anderen Hilfsmitteln, die im Einzelfall erforderlich sind, um den Erfolg der Krankenbehandlung zu sichern, einer drohenden Behinderung vorzubeugen oder eine Behinderung auszugleichen, soweit die Hilfsmittel nicht als allgemeine Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens anzusehen sind.  (SGB V §33)

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Was man über Rollstühle wissen sollte

Woran sollte man denken, wenn man einen Rollstuhl anschafft?

Wenn ein Rollstuhl ins Haus kommt, dann soll er auch nützlich, bequem und geeignet sein. Dazu muss er eine Reihe von Anforderungen erfüllen. 
Zunächst ist wichtig, dass der Rollstuhl von der Krankenkasse auf Verordnung des Arztes, beschafft und geliefert wird. Das bedeutet, dass Sie mit der ärtzlichen Verordnung, einem Rezept, in ein Sanitätshaus Ihrer Wahl gehen. Das Sanitätshaus wird dann in Absprache mit der Krankenkasse den für Sie geeigneten Rollstuhl beschaffen.
Wichtig ist der Satz: Den für Sie geeigneten Rollstuhl. 

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