ZweiFingerSchritt 1 zur Pflegestufe
Vorbereitung und Beschaffung von Informationen

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ZweiFingerSchritt 2 zur Pflegestufe
Beantragung der Pflegestufen,
der Besuch des Gutachters

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DreiFinger - © pilarts - Fotolia.com

Schritt 3 zur Pflegestufe
Einstufung durch die Kasse,
notfalls: Widerspruch

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VierFinger - © pilarts - Fotolia.com

Schritt 4 zur Pflegestufe
Umsetzung der Leistungen.
Pflegestufen 1, 2, 3

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Pflegegrad statt Pflegestufe - Was kommt?

Ab 2017 werden die bisherigen Pflegestufen durch "Pflegegrade" ersetzt. 

Das wichtigste dabei ist der neue Schwerpunkt in der Beurteilung der Pflegebedürftigkeit.
Die fast alleiniuge Ausrichtung an der Grundpflege soll durch eine Beurteilung nach der tatsächlichen Hilfsbedürftigkeit im Alltag ersetzt werden.

Hierbei werden folgende Bereiche berücksichtigt.:

  • Mobilität.
    Kann der Pflegebedürftige sich in der eigenen Wohnung selbstständig bewegen? Treppensteigen?
  • Kognitive und kommunikative Fähigkeiten.
    Funktioniert die örtliche und zeitliche Orientierung? Ein wichtiger Maßstab bei Demenz-Patienten)
  • Verhaltensweisen und psychische Problemlagen.
    Nächtliche Unruhe, Gefahr sich selbst zu verletzen, Aggressionen. Kriterien bei demenziellen Erkrankungen
  • Selbstversorgung
    Hier treffen wieder die Anforderungen zu, die bisher die "Grundpflege" ausmachten.
  • Bewältigung der mit der Erkrankung verbundenen Probleme.
    Selbstständiger Umgang mit derErkrankung, mit der Behandlung, mit Medikamenten und Therapien.
  • Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte.

Insgesamt ist es das Ziel der neuen Pflegegrade die reale Lebenssituation besser abzubilden, als es mit der Grundpflege bisher geschah.

Alle Infos zu den neuen Pflegegraden, Hinweise auf Probleme und Tipps für die richtige Einstufung demnächst auf unserer Webseite.

Hausnotruf - Infos & Kosten zum Hausnotrufsystem

HausnotrufWas ist ein Hausnotrufsystem?
Das gleich vorweg: Ein Hausnotrufsystem ist nützlich, eine gute und sehr empfehlenswerte Anschaffung.
Und zwar nicht nur für Pflegebedürftige, sondern durchaus auch für rüstige Rentner, die alleine wohnen. Der Sinn des Hausnotrufsystems besteht darin, dass jederzeit ein Notruf möglich ist, egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit, ohne Feuerwehr oder Rettungsdienst alarmieren zu müssen. Der Notruf kann also auch ein Hilfebedarf sein, ohne dass es unbedingt ein echter Notfall sein muss. Der Hausnotruf vermittelt ein Gefühl der Sicherheit – sowohl für den Pflegebedürftigen als auch für die Angehörigen.

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Rolli-Tipps

Rollifahrer

Tipps und Hinweise zum Kauf und zur Benutzung von Rollstühlen.

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Rollator-Tipps

Frau am Rollator © guukaa - Fotolia.com

Beim Rollatorkauf den Richtigen wählen, und wissen wie man ihn nutzt.

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Hilfsmittelratgeber

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Tipps zur Hilfemittelversorgung.
Was? Wo? Wie?

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Was man über Rollatoren wissen sollte

Was sollte man über Rollatoren wissen?

Das Wichtigste vielleicht: Wozu brauche ich einen Rollator, wer braucht ihn nicht?
Ein Rollator ist kein Ersatz für einen Rollstuhl, sondern eine Gehhilfe. Sie kann den Rollstuhl ergänzen aber nicht ersetzen.
Ein Rollator ist dann sinnvoll, wenn es darum geht sicherer zu gehen, Pausen einlegen zu können, Einkäufe oder Gepäck nicht tragen zu müssen.

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Hilfsmittel. Was? Wo? Wie?

Bei der Versorgung mit Hilfsmitteln gilt im Prinzip die folgende Regelung: Versicherte haben Anspruch auf Versorgung mit Hörhilfen, Körperersatzstücken, orthopädischen und anderen Hilfsmitteln, die im Einzelfall erforderlich sind, um den Erfolg der Krankenbehandlung zu sichern, einer drohenden Behinderung vorzubeugen oder eine Behinderung auszugleichen, soweit die Hilfsmittel nicht als allgemeine Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens anzusehen sind.  (SGB V §33)

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Was man über Rollstühle wissen sollte

Woran sollte man denken, wenn man einen Rollstuhl anschafft?

Wenn ein Rollstuhl ins Haus kommt, dann soll er auch nützlich, bequem und geeignet sein. Dazu muss er eine Reihe von Anforderungen erfüllen. 
Zunächst ist wichtig, dass der Rollstuhl von der Krankenkasse auf Verordnung des Arztes, beschafft und geliefert wird. Das bedeutet, dass Sie mit der ärtzlichen Verordnung, einem Rezept, in ein Sanitätshaus Ihrer Wahl gehen. Das Sanitätshaus wird dann in Absprache mit der Krankenkasse den für Sie geeigneten Rollstuhl beschaffen.
Wichtig ist der Satz: Den für Sie geeigneten Rollstuhl. 

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