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Jedesmal wenn man einen Arzt aufgesucht hat, oder einmal im Quartal kann man sich eine sogenannte Patientenquittung ausstellen lassen. Darin muss der Arzt den Patienten über alle zu Lasten der Krankenkasse erbrachten Leistungen und deren vorläufige Kosten unterrichten.
Das klingt interessant, ist es aber nicht, denn der Arzt kann eigentlich nur angeben welche Leistungen er abrechnen wird, was er dafür an Geld bekommt weis er selbst noch nicht, denn das entscheidet sich oft erst Monate später. Daher kann er hier nur einen Wert angeben, der formal ermittelt, aber sicher falsch, sehr wahrscheinlich zu hoch ist.
Warum ist das so, und wie funktioniert das System eigentlich?
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 27. Februar 2011 um 19:38 Uhr |
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