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Informationen zu Hilfsangeboten
Pflegestützpunkt, Selbsthilfegruppen, Psychologen
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Die privaten Krankenversicherungen habe für ihre pflegebedürftigen Mitglieder und deren Angehörige, eine Pflegeberatung eingerichtet.
Die
COMPASS Private Pflegeberatung GmbH
Gustav-Heinemann-Ufer 74 C 50968 Köln Tel. 0221 93332-0 Fax 0221 93332-500 E-Mail
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
http://www.compass-pflegeberatung.de
Hotline zum Nulltarif (Festnetz): 0800 101 88 00
Ein flächendeckendes Netz von Pflegestützpunkten besteht nicht, Aber dafür sichern sie eine kurzfristige Beratung vor Ort zu.
Grundsätzlich sollten auch die gesetzlichen Kassen diese Option bieten. Das ist eigentlich kein besonderes Merkmal der privaten Versicherung. Allerdings findet sich leider bei den gesetzlichen Krankenkassen keine zentrale, bundeseinheitliche Rufnummer und auch keine aktuelle Liste der schon bestehenden Pflegestützpunkte im Internet.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 09. August 2010 um 12:46 Uhr |
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Das Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit erreichen Sie von Montag bis Donnerstag zwischen 8 und 18 Uhr, am Freitag von 8 bis 12 Uhr (Festpreis 14 Ct/Min, abweichende Preise a. d. Mobilfunknetzen möglich.) unter folgenden Telefonnummern:
Fragen zum Krankenversicherungsschutz für Alle
018 05 - 99 66-01
Fragen zur Krankenversicherung
018 05 - 99 66-02
Fragen zur Pflegeversicherung
018 05 - 99 66-03
Fragen zur gesundheitlichen Prävention
018 05 - 99 66-09
Gebärdentelefon - ISDN-Bildtelefon:
018 05 - 99 66-06
Gehörlosen/Hörgeschädigten-Service
Schreibtelefon: 01805 - 99 66-07
Zentrale Rufnummer zur Pflegeberatung der privaten Krankenkassen:
Zum Nulltarif (Festnetz): 0800 101 88 00
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 25. Juni 2009 um 16:20 Uhr |
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Die Selbsthilfe ist einer der wichtigsten Möglichkeiten, um mit den Problemen fertig zu werden.
Wer Selbsthilfe hört denkt oft an Gruppen, die eher einem Selbsterfahrungs-Seminar entstammen könnten. Das ist falsch. Selbsthilfegruppen dienen dem Erfahrungsaustausch. Sie sollen es den Mitgliedern ermöglichen die eigenen Erfahrungen weiterzugeben und von den Erfahrungen der anderen zu profitieren. Man muss nicht jede Erfahrung selber machen, allemal die unerfreulichen dinge, kann man so vermeiden.
Gleichzeitig geben Selbsthilfegruppen ein Stück Orientierung dadurch, dass sie "Normalität" vermitteln. Im Alltag fühlt man sich als Pflegender oft als Einzelfall, die Gruppe zeigt, dass dies nicht so ist. Sie zeigt auch, dass man nicht mehr oder weniger "versagt" oder überfordert ist als andere. Die eigenen Probleme sind "normal". Es ist wichtig für das eigene Selbstwertgefühl, das zu erfahren.
Die wichtigsten Adressen der Selbsthilfe gibt es hier: NAKOS
Selbsthilfegruppen haben einen Anspruch auf finanzielle Förderung durch die Krankenkassen.
Keine Selbsthilfegruppe, aber auch ein Ort für den Erfahrungsaustausch: Unser Forum |
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 19. Juni 2010 um 11:39 Uhr |
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