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Nachrichten rund um die Pflege
Was kostet eigentlich ein Arztbesuch?

© zimmytws - Fotolia.com Jedesmal wenn man einen Arzt aufgesucht hat, oder einmal im Quartal kann man sich eine sogenannte Patientenquittung ausstellen lassen. Darin muss der Arzt den Patienten über alle zu Lasten der Krankenkasse erbrachten Leistungen und deren vorläufige Kosten unterrichten.

 
Das klingt interessant, ist es aber nicht, denn der Arzt kann eigentlich nur angeben welche Leistungen er abrechnen wird, was er dafür an Geld bekommt weis er selbst noch nicht, denn das entscheidet sich oft erst Monate später. Daher kann er hier nur einen Wert angeben, der formal ermittelt, aber sicher falsch, sehr wahrscheinlich zu hoch ist.
 
Warum ist das so, und wie funktioniert das System eigentlich?
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Polnische Pflegekräfte ab Mai 2011 erlaubt. Zu deutschen Bedingungen.

Zwar ist die Arbeitnehmerfreizügigkeit ab Mai 2011 vollständig gewährleistet, aber nach deutschem Recht und Mindestlohn.

Betroffen sind:

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die überwiegend Grundpflegeleistungen nach SGB XI erbringen. Dabei ist es unerheblich, ob sie Krankenschwestern oder Pfleger sind, maßgebend ist die Art der Tätigkeit.

Nicht unter die Reglungen fallen:

Hauswirtschaftskräfte,

Demenzbetreuer,

alle Personen, die unmittelbar durch den Haushalt der pflegebedürftigen Person beschäftigt sind.

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Pflegetransparentbericht, was bestimmt die Qualität der Pflege?
Pflegenoten, Darstellung des Schulnotensystems

Was ist gute Pflege?
Der Pflegetransparentbericht, oder einfach der "PflegeTÜV" sind weiter in der Diskussion, Die sehen sich zu schlecht bewertet, die anderen aber sagen die Bewertugen wären zu gut. 
Der "Bundesverband der Pflegeberufe" hat jetzt eine Bröschüre zusammen gestellt, die erklärt, wie die Bewertungen entstehen. Dadurch wird es wesentlich einfacher, die Noten zu verstehen.
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Schon mal an Selbsthilfe gedacht?
... sollten Sie aber:
  • Weil sie sich mit Menschen in ähnlichen Situationen austauschen wollen.
  • Weil sie Leute kennenlernen wollen, denen es genauso geht.
  • Weil sie Informationen suchen.
  • Weil sie ihre Erfahrungen weitergeben wollen.
  • Weil sie zusammen auf ihr Problem aufmerksam machen wollen.
  • Weil sie sich gemeinsam mit anderen für Veränderungen engagieren wollen.
  • Weil geteilte Probleme kleinere Probleme sind.
  • Weil es zusammen mehr Spaß macht.
  • Weil andere verstehen, was man erlebt hat
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Mehr Rente für Pflegende? - Nein!
ParagrphzeichenIm Oktober konnten wir noch fragen "Mehr Rente für Pflegende?"
Jetzt hat das Bundessozialgericht anders entschieden. Für die Bemessung der Beiträge zur Rentenversicherung zählen nur die Tätigkeiten, die auch bei der Feststellung der Pflegestufe berücksichtigt werden.
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Ein Heimvertrag endet stets mit Tod des Pflegebedürftigen
ParagrphzeichenDas Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat entschieden, dass Heimverträge mit Bewohnern, die stationäre Leistungen der sozialen Pflegeversicherung erhalten, stets mit dem Sterbetag des Bewohners enden und damit auch dessen Zahlungspflichten.
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Die Wahlfreiheit in der Hilfsmittelversorgung gestärkt
InkontinenzDas Landessozialgericht NRW in Essen hat entschieden, dass die von den gesetzlichen Krankenversicherungen mit einer Vielzahl von Leistungserbringern geschlossenen Verträge nach § 127 Abs. 2 SGB V rechtskonform sind, und es keiner europaweiten Ausschreibung bedarf.

Worum geht es?

Es geht darum wer die Versicherten beliefern darf
Es geht darum, wo die Versicherten Hilfsmittel bestellen dürfen.
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Demenz - Wissenschaftlicher Ratgeber
Logo-Leuchtturm-klDie Zahl der demenziell Erkrankten wird zunehmen. Das Bundesministerium für Gesundheit hat sich schon 2005 folgendes Ziel gesetzt:

Trotz des ökonomischen Drucks sollen Menschen mit Demenzerkrankungen ein menschenwürdiges Leben führen können und die bestmögliche medizinische und pflegerische Versorgung erhalten.

Daher ist das Leuchtturmprojekt Demenz entstanden. Dazu gehört auch die Internetseite "Demenz-Leitlinie", die Informationen für alle Gruppen darstellt, die mit dem Thema Demenz befasst sind, alle die damit leben müssen. Informationen für Ärzte und Pflegende aber auch für Betroffene, deren Partner und Angehörige.
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