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Was ist eine Wohngemeinschaft für pflegebedürftige Menschen?
Warum ist eine WG kein Heim?
Auf was muss ich bei der Auswahl einer Pflege-Wohngemeinschft achten?
Kann ich die WG wechseln?
Wer hat die Aufsicht?
Kann ich in einer WG den Pflegedienst wechseln?
Manche WGs sind "TÜV-geprüft" - Was bedeutet das?
Welche Kosten entstehen in einer PflegeWG?
"Dahein statt Heim", der Vorrang der häuslichen Pflege - Es steht im Gesetz.
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Die kosten in einer Wohngemeinschaft sind grundsätzlich nicht niedriger als bei einer Heimunterbringung.
Sie bestehen aus drei Hauptelementen:
Den Kosten des ambulanten Pflegedienstes, hier können die Sachleistungen der Pflegeversicherung in nspruch genommen werden Den Kosten für den Mietvertrag. Hierbei ist es üblich, die Gesamtkosten nach der Größer der einzelnen Bewohnerzimmer umzulegen. Eine individuelle Erfassung der Heizkosten, des Stromverbrauchs, des Warm- Wasserverbrauchs ist nicht möglich. Den laufenden kosten des Haushalts. Z.B. Lebensmittel Ein Taschengeld für die einzelnen Bewohner.
Grundsätzlich können für alle Positionen Hilfen bei dem zuständigen Sozialhilfeträger in Anspruch genommen werden. |
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 12. März 2010 um 22:14 Uhr |
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Was ist eine Wohngemeinschaft für pflegebedürftige Menschen?
Wohngemeinschaften sind in der Regel in normalen, großen Wohnungen eingerichtet. In einer WG sollten acht bis zehn Bewohner leben. Meist haben sie einen vergleichbaren Pflegebedarf. Ursprünglch wurden WGs für dementiell Erkrankte Menschen eingerichtet. Heute gibt es WGs aber für ein breites Spektrum von Menschen mit unterschiedlichen Anforderungen, wenn auch noch immer ältere, dementiell erkrankte Menschen die ganz überwiegende Zahl der Bewohner der WGs bilden. Dies hat aber weniger eine prinzipielle oder sachlich bedingte Ursache, sondern liegt eher am tatsächlichen Bedarf.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 12. März 2010 um 22:14 Uhr |
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Was zuhause verloren geht - es ist in der Wohngemeinschaft möglich

Oft eskaliert die Situation zuhause bevor es zur Einsicht kommt, dass die Pflege nicht mehr zu bewältigen ist. Es reift die Entscheidung den Partner, die Eltern in professionelle Pflege zu geben. Gleichzeitig entsteht die Scham, weil man seinen Angehörigen nicht "abschieben" will.
Diese Scham ist falsch und sie schadet den Pflegenden ebenso, wie dem Gepflegten. Es kommt im häuslichen Umfeld die Situation die weder für den Erkrankten noch für den Pflegenden erträglich ist.
Wenn zwei Menschen zusammenleben, einer davon aber dementiell erkrankt, gibt es irgendwann keine Kommunikation, keine soziale Interaktion mehr zwischen den Partnern, weil die nicht einseitig funktionieren kann. Hinzu kommen Probleme aus dem medizinisch- pflegerischen Bereich, die nicht mehr zu beherrschen sind.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 12. März 2010 um 22:14 Uhr |
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