ZweiFingerSchritt 1 zur Pflegestufe
Vorbereitung und Beschaffung von Informationen

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ZweiFingerSchritt 2 zur Pflegestufe
Beantragung der Pflegestufen,
der Besuch des Gutachters

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Schritt 3 zur Pflegestufe
Einstufung durch die Kasse,
notfalls: Widerspruch

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VierFinger - © pilarts - Fotolia.com

Schritt 4 zur Pflegestufe
Umsetzung der Leistungen.
Pflegestufen 1, 2, 3

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Aktuelle Seite: HomeDer Antrag

Der Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung

Wie stelle ich einen Antrag auf Pflegeleistungen? Wo stelle ich einen Antrag auf Pflegeleistungen?

Bei der Pflege zu Hause, oder in der PflegeWG handelt es sich um ambulante Pflege. Bei der ambulanten Pflege muss der Pflegebedürftige den Antrag auf Lestungen selbst, oder durch einen Vertreter oder Betreuer stellen.

Lohnt sich das überhaupt? Sind die Leistungen einkommensabhängig?
Was ist bei privat versicherten Patienten anders?

Nutzen Sei den gesetzlichen Anspruch auf Beratung.

Der Antrag - Wo? Wie? Wann?

Der Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung ist formlos möglich.
Formlos bedeutet, dass er grundsätzlich auch telefonisch, per Email oder auch schriftlich gestellt werden kann.
Grundsätzlich ist es aber immer sinnvoll im Umgang mit der Pflegekasse die Dinge schriftlich zu machen, um später Unterlagen zu haben wenn es zu Unstimmigkeiten kommt.

Sehr wichtig: Leistungen werden nicht rückwirkend erbracht, sondern frühestens vom Monat der Antragstellung an. Hier genügt die Antragstellung am Monatsende, um die gesamte Leistung für den Monat zu erhalten. Voraussetzung ist natürlich, dass die Pflegebedürftigkeit schon bestand.

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Der Antrag - Lohnt das? Was darf ich verdienen?

Lohnt sich das überhaupt?

Das weiß man erst nachher, wenn über den Antrag positiv oder negativ entschieden ist.
Grundsätzlich ist aber zu sagen: Ja, es lohnt sich.

Wichtig. Nicht entscheidend ist die schwere der Erkrankung, sondern nur der tatsächliche Pflegebedarf im Bereich der Grundpflege. Wenn der gegeben ist sollte man einen Antrag stellen.

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Gesetzlich versichert - privat versichert

Ob gesetzlich oder privat versichert ist in der Pflegeversicherung ohne Bedeutung.
Es gibt hier keine "Privatpatienten". Alle Leistungen werden durch die gleichen gesetzlichen Regeln bestimmt.

Es sind auch bei der Beantragung die gleichen Maßstäbe zu berücksichtigen. es gibt keine Unterschiede.

Wann bekomme ich Bescheid?

Das Gesetz regelt in

SGB XI § 18 regelt das Verfahren zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit:

Der Medizinische Dienst oder der beauftragte Gutachter (es muss kein Mitarbeiter des MDK sein) muss den Versicherten in seinem Wohnbereich untersuchen. Dies kann auch nicht anders vereinbart werden.

Dem Antragsteller ist spätestens fünf Wochen nach Eingang des Antrags bei der zuständigen Pflegekasse die Entscheidung der Pflegekasse schriftlich mitzuteilen..

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