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Unterbringung

Infos über die Möglichkeit der Unterbringung pflegebedürftiger Menschen

Zuhause, in einer PflegeWG, im Heim, Hospiz.

Wo entstehen die Probleme der häuslichen Pflege. Warum verhalte ich mich, wie ich es eigentlich nicht will.

Was ist eine PflegeWG?

Wie finde ich das richtige Heim?

 



Pflege zuhause
Die Probleme schleichen sich langsam ein.

Pflege beginnt fast immer in den eigenen vier Wänden.

In den meisten Fällen erkrankt ein naher Angehöriger aus der häuslichen Lebensgemeinschaft. Es ist der langjährige Ehepartner, der Vater, die Mutter. Der Partner, die Kinder fühlen die Pflicht, sich um ihren Angehörigen zu kümmern, und tun dies auch oft ganz selbstverständlich. Besonders bei Ehepaaren ist die Pflege des erkrankten Partners eine als selbstverständlich empfundene Pflicht.

Es kommt aber der Moment, an dem diese Aufgabe nicht mehr zu erfüllen ist.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 27. Mai 2009 um 18:48 Uhr
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Heimbeirat - Mitwirkung sichert Qualität

WahlDer "PflegeTÜV" ist seit einiger Zeit unterwegs, wir berichteten.

Aber wie alles hat auch die Situation im Heim immer mehrere Ursachen und mehrere Optionen etwas zu verbessern. Es reicht nicht, sich auf staatliche Stellen zu verlassen. Es ist auch hier nötig, dass man selbst Verantwortung übernimmt und sich kümmert.

Dieser kurze Abriss zum Stichwort Heimbeirat soll zeigen, dass es durchaus Wege gibt sich einzubringen und selbst Verantwortung zu übernehmen. Es ist auch eine Möglichkeit mehr zu erfahren, besser informiert zu sein und sachlich besser zu kritisieren.

Bürgerliches Engagement gehört auch dazu. Sich um seine Angehörigen zu kümmern kann auch bedeuten den Einfluss wahrzunehmen, der geboten wird.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 23. Oktober 2009 um 15:31 Uhr
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Die Wohngemeinschaft

Was zuhause verloren geht -
es ist in der Wohngemeinschaft möglich

Oft eskaliert die Situation zuhause bevor es zur Einsicht kommt, dass die Pflege nicht mehr zu bewältigen ist. Es reift die Entscheidung den Partner, die Eltern in professionelle Pflege zu geben. Gleichzeitig entsteht die Scham, weil man seinen Angehörigen nicht "abschieben" will.

Diese Scham ist falsch und sie schadet den Pflegenden ebenso, wie dem Gepflegten.
Es kommt im häuslichen Umfeld die Situation die weder für den Erkrankten noch für den Pflegenden erträglich ist.

Wenn zwei Menschen zusammenleben, einer davon aber dementiell erkrankt, gibt es irgendwann keine Kommunikation, keine soziale Interaktion mehr zwischen den Partnern, weil die nicht einseitig funktionieren kann. Hinzu kommen Probleme aus dem medizinisch- pflegerischen Bereich, die nicht mehr zu beherrschen sind.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 12. März 2010 um 22:14 Uhr
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Miteinander reden, andere fragen im

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