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Infos über die Möglichkeit der Unterbringung pflegebedürftiger Menschen
Zuhause, in einer PflegeWG, im Heim, Hospiz.
Wo entstehen die Probleme der häuslichen Pflege. Warum verhalte ich mich, wie ich es eigentlich nicht will.
Was ist eine PflegeWG?
Wie finde ich das richtige Heim?
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Das Pflegeheim ist mit vielen Vorurteilen belastet.
"Bloß nicht ins Heim!" ist oft der verzweifelte Ausruf. Ist das berechtigt?
Anfang 2006 lebten bundesweit etwas über 675.000 Ältere in etwa 11.000 Einrichtungen. Das sind 32 Prozent der ca. zwei Millionen pflegebedürftigen Menschen.
Die Bundesregierung informiert uns dazu:
Im Pflegeheim leben die Bewohnerinnen und Bewohner in Einzel- oder Doppelzimmern; die früher üblichen Mehrbettzimmer sind heute seltener. Eine umfassende Versorgung und Betreuung ist gewährleistet. Das betrifft sowohl die pflegerische Versorgung, die medizinische Behandlungspflege und soziale Betreuung als auch die hauswirtschaftliche Versorgung. In den meisten Einrichtungen findet man heutzutage eine Kombination der drei traditionellen Heimtypen Altenwohnheim, Altenheim und Pflegeheim.
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Aktualisiert am: Freitag, 26. März 2010 um 10:10 |
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Die Probleme schleichen sich langsam ein.

Pflege beginnt fast immer in den eigenen vier Wänden.
In den meisten Fällen erkrankt ein naher Angehöriger aus der häuslichen Lebensgemeinschaft. Es ist der langjährige Ehepartner, der Vater, die Mutter. Der Partner, die Kinder fühlen die Pflicht, sich um ihren Angehörigen zu kümmern, und tun dies auch oft ganz selbstverständlich. Besonders bei Ehepaaren ist die Pflege des erkrankten Partners eine als selbstverständlich empfundene Pflicht.
Es kommt aber der Moment, an dem diese Aufgabe nicht mehr zu erfüllen ist.
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Aktualisiert am: Mittwoch, 27. Mai 2009 um 18:48 |
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Was ist eine Wohngemeinschaft für pflegebedürftige Menschen?
Wohngemeinschaften sind in der Regel in normalen, großen Wohnungen eingerichtet. In einer WG sollten acht bis zehn Bewohner leben. Meist haben sie einen vergleichbaren Pflegebedarf. Ursprünglch wurden WGs für dementiell Erkrankte Menschen eingerichtet. Heute gibt es WGs aber für ein breites Spektrum von Menschen mit unterschiedlichen Anforderungen, wenn auch noch immer ältere, dementiell erkrankte Menschen die ganz überwiegende Zahl der Bewohner der WGs bilden. Dies hat aber weniger eine prinzipielle oder sachlich bedingte Ursache, sondern liegt eher am tatsächlichen Bedarf.
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Aktualisiert am: Freitag, 12. März 2010 um 22:14 |
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